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Frühjahrsputz - Einige Tipps nicht nur für Senioren
Es ist wieder soweit! In der Natur zeigt sich das erste Grün, die ersten Vögel zwitschern vergnügt ihr Lied, es bleibt wieder länger hell. Der Frühling ist da!
| Bei den ersten Sonnenstrahlen, die ins Zimmer fallen, sieht man erst wieder so richtig wie staubig, dreckig und muffig alles ist. Da muss man wohl mal wieder die Zeit für einen gründlichen Frühjahrsputz opfern! |
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Das ist immer eine ziemlich schwere Arbeit. Alle Schränke müssen ausgeräumt und ausgewischt werden (bei dieser Gelegenheit kann man auch ruhig mal einige Sachen aussortieren), Gläser und Geschirr müssen abgewaschen, Bilder und Gardinen abgehängt werden. Der Boden muss geschrubbt und die Fenster ordentlich geputzt werden. Selbstverständlich sollten Sie dann auch mal gründlich Staub saugen. Stellen Sie dabei am besten das Rohr so ein, dass Sie sich nicht bücken müssen. Das schont den Rücken ein wenig.
Doch bevor Sie so einen Großputztag anfangen, sollten Sie genau überlegen, ob Sie sich das alles auch wirklich zutrauen. Denn jedes Jahr gibt es ca. 2,7 Millionen Unfälle im Haushalt. Meist durch Unachtsamkeit. Also fragen Sie lieber Ihre Kinder oder Enkel, ob diese Ihnen ein wenig helfen können. Zum Beispiel beim Gardinen ab- und aufhängen, beim Ausräumen der Schränke (evtl. müssen die Möbel ja auch mal ein Stück weggerückt werden) oder auch beim Fensterputz.
Eine andere Möglichkeit ist eine Putzhilfe. Viele Berufstätige, die keine Zeit zum sauber machen haben, beschäftigen das ganze Jahr eine Putzhilfe und brauchen sich auch um den Frühjahrsputz nicht kümmern. Warum sollen Sie als Rentner dann nicht auch mal diese Hilfe in Anspruch nehmen? Zu zweit sind Sie doch auch viel schneller fertig. Informationen darüber gibt Ihnen das Arbeitsamt. Oder Sie versuchen es mal bei einer privaten Jobvermittlung.
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