Die Geschichte der Computer oder auch PCs



Ein moderner PC ist ungemein hoch entwickelt und bietet zumeist Features, die der normale Anwender schon gar nicht mehr in vollem Umfang nutzen kann. Grafikprogramme, die vorinstalliert sind oder riesengroße Festplatten mit 200 Gigabyte werden bei neuen Angeboten genannt.

Ein heutiger PC ist längst nicht mehr vergleichbar mit seinen Urahnen. Seit 1938 gibt es ihn schon, den Rechner. Und seitdem hat sich quasi alles verändert. Zehn Jahre später kam die bahnbrechende Erfindung des Transistors hinzu, welche dem PC eine glorreiche Zukunft bescheren sollte.




Ursprünglich war der Rechner, wie die meisten der heutigen Technologien, für den Einsatz im Krieg gedacht. Die Rechenleistung sollte vieles vorherbestimmen können und frühzeitig erkennen lassen, wann der Feind einen Angriff plante.

Der richtige Personal Computer ist von dieser Kriegsszenerie weit entfernt. Spiele, die Arbeit im Büro und die Anwendung der verschiedensten Multimedia-Eigenschaften stehen heute im Vordergrund.

Und das Zeitalter der Lochkarten ist auch vorbei. Ein Computer ist ein absoluter Hochleistungs-Rechner, der abertausend Berechnungen in der Sekunde anstellen kann, um Grafiken zu erstellen, mehrere Programme gleichzeitig laufen zu lassen oder im Internet zu surfen.





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