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Viren und Würmer bekämpfen
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Die Verluste zahlt keiner und deshalb gehen die Fahnder jetzt rigoros gegen die gewieften Wurm-Ersteller vor. Doch die Hacker werden im Gegenzug immer dreister. |
Erst kürzlich wurde die Seite eines großen Internet-Auktionshauses von einem 19-Jährigen heimgesucht. Trojaner erbeuten mehrere tausend Euro. Dazu kommt, dass vier neue MyDoom-Varianten in Umlauf gebracht wurden und zwei davon sollen, so dreist wie es eben geht, noch Bewerbungen bei Herstellern von Antivirensoftware beinhalten.
Doch der Krieg auf dem Internet-Sektor scheint damit eingeläutet zu sein. Intel versucht derzeit das Internet-Netzwerk wesentlich sicherer und überschaubarer zu gestalten. Bei Microsoft läuten ebenfalls sämtliche Alarmglocken. Zusätzliche Unterstützung bieten die Banken durch umfassende Aufklärung ihrer Kunden. Und die Polizei hört sich nun vermehrt bei jugendlichen Computerfreaks um.
Doch zunächst heißt es abwarten und selber einschätzen, wie hoch man das Risiko im Internet sieht. Es kann niemand sagen, wer wen wann "besiegen" wird und ob bald alle PCs die Seuche haben werden oder ob dem Ansturm an Würmern Einhalt geboten werden kann.
Tun Sie doch Ihrem Gehirn mal etwas Gutes - Gehirnjogging für Senioren
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