Eine Reise durch die Welt der Elektrizität -
Von der Vergangeheit bis in die Zukunft



Am Anfang war die Erde. Hinzu gesellten sich Tiere und Pflanzen. Danach erschien der Mensch auf der Bildfläche und von da an sollte sich noch vieles ändern.

Er erforschte seine Umgebung, die Natur und ferne Welten. Im 18. Jahrhundert trat die Wissenschaft immer mehr in den Vordergrund. Damals war es unmöglich, vorauszuahnen, welche Formen die Wissenschaft und die technischen Erzeugnisse heute, im 21. Jahrhundert, annehmen sollten.

Die Welt wurde rund, Schifffahrten um den gesamten Globus wurden möglich und die Elektrizität steckte in ihren Kinderschuhen.

Die Entdeckung der Elektrizität ist in der historisch jüngeren Vergangenheit wohl der größte fortschrittliche Aspekt neben der Dampfmaschine und dem davon abgeleiteten Otto-Motor.

Anfangs dienten elektrische Taschenspielertricks zur Belustigung und Unterhaltung von Adel und König.

Davon ist nicht mehr viel geblieben. Die Spielereien faszinieren bestenfalls noch Kinder, aber was weitaus wichtiger ist, ist die Tatsache, dass elektrischer Strom das alltägliche Leben revolutioniert hat.

Wer könnte sich schon vorstellen ein Leben ohne elektrisches Licht, ohne Fernseher, einen Herd oder auch einen PC zu führen? Undenkbar!

Dieser Umstand wird sich nicht dramatisch ändern. Es gibt allerdings noch genügend Bereiche, wo man einst sagte, sie seien nicht zu verbessern / vereinfachen.

Um Strom und elektrische Wellen bzw. Impulse übertragen zu können, werden in der ganzen Welt Abermillionen Kabel verwendet. Diese wiederum müssen sorgfältig isoliert und mühsam verlegt werden.

Ähnlich sieht es mit den Kabeln der Kommunikationstechnologien aus. Manchmal kann man den unschönen Kabelsalat verbergen, doch vielen ist es die Mühe nicht wert.

Überall dort, wo es gilt Sprache, Töne und Musik zu übertragen, kann man heute die Schnur getrost vergessen.

Drahtlose Telefone, die sich überall im Haus mit hinnehmen lassen, Funkfernbedienungen, -kopfhörer und -lautsprecher. All das hat sich im Laufe der Jahre als bequem und hilfreich erwiesen.

Handys sind der Inbegriff der drahtlosen Kommunikation. Der PC-Sektor holt mächtig auf und das Internet soll zukünftig an jedem Ort der Welt zugänglich sein. Natürlich schnurlos.

Den Skeptikern kann gesagt werden, dass die freigesetzte Strahlung bei weitem nicht ausreicht, um einen Menschen auf der Stelle an Krebs erkranken und sterben zu lassen.

Damit über die Unverträglichkeit der Strahlungsmengen keine Zweifel aufkommen, wurden verschärfte Grenzwerte eingeführt, die jedes Gerät vor Erreichen der Marktreife erfüllen muss. Und erfreulicherweise zeigen die jüngsten Tests bei Handys, dass die abgegebenen Strahlenmengen in den seltensten Fällen überhaupt nur zu 50% an diese Werte heranreichen und zumeist noch deutlich darunter bleiben.


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